Alle Freunde der Natur, des Parks und besonders der Bäume sind im Robert-Koch-Park am 01. und am 02. Juni 2012 gern gesehene Gäste zum diesjährigen Baumfest Panketals.


Die Veranstalter
Kategorie: Aktuelles
Der Vorstand trifft sich diesmal wieder am 04. Juni, aber zum Ortstermin direkt im Park um 19:30 Uhr. Es soll über Schwachstellen in der Pflege nachgedacht und beraten werden.
Bis Dahin!
Im Rahmen einer Vortragsreihe “Inspirierende Gartenwelten” lädt Frau Ursula Krüger-Matthes zu zwei Veranstaltungen in den Robert-Koch-Park ein. Interessenten können sich folgende Termine notieren:
Workshop Kräuterspirale am Samstag, 21.04.12, 11:00-13:00 Uhr
sowie
Frühling im Park, Begehung und Bestimmungsübungen am Samstag, 05.05.12, 11:00-13:00 Uhr
Weitere Hinweise erhalten Sie auf der Homepage von Frau Krüger-Matthes. Viel Spaß!
Viel früher als die meisten Parkbesucher haben die Kinder der Kita-Gruppe “Glockenblümchen” mit ihrer Erzieherin Frau Beer bereits Ende Februar nachgeforscht, ob schon ein paar Vorboten des Frühlings ihre Köpfchen aus der Erde stecken.

Und sie wurden fündig: Ganze Felder von Märzenbechern leuchten auf der Wiese, Schneeglöckchen schwingen ihre zarten Blüten im Wind, die ersten Krokusse öffnen sich, und viele Winterlinge strahlen in sattem Gelb.

Jetzt, wo das Gras nicht so hoch gewachsen ist, konnten die kleinen Naturforscher noch leicht eine Menge vorwitziger Frösche beobachten, die sich ein warmes Plätzchen in der Frühlingssonne suchen.
Die “Glockenblümchen” haben im Park bereits den Herbst kommen sehen, den Winter und den Vorfrühling erlebt und warten mit Frau Beer nun gespannt, was sich das Jahr über noch alles in der Natur tun wird. Dazu werden sie Monat für Monat nachschauen kommen.
Der Vorstand des Robert-Koch-Park Panketal e.V. lädt alle Mitglieder, alle Parkfreunde und alle interessierten Bürger zur Mitgliederversammlung am Donnerstag, dem 01. März 2012, in den Lesesaal der Bibliothek (Rathaus Zepernick) ein. Neben der Rechenschaftslegung über das vergangene Jahr soll u. a. über die Vorhaben für 2012, über das 7. Panketaler Baumfest und über unsere Beteiligung am Bürgerhaushalt gesprochen werden.
Wir würden uns freuen, wenn das Interesse an der Veranstaltung groß ist und eine rege Teilnahme auslöst. Ganz besonders sind die Jugendlichen eingeladen, die bisher den Park als Treffpunkt genutzt haben.
Der Vorstand
Der Robert-Koch-Park Panketal e. V.
bereitet sich langfristig auf ein Jubiläum vor: im Juni 2013 wird die Parkanlage – heute als Robert-Koch-Park bekannt - 50 Jahre! Zu ihrer wechselvollen Geschichte soll im Pavillon eine Geschichtswand entstehen.
Zusammen mit dem Panketaler Geschichtsverein “Heimathaus” e.V. und unter künstlerischer Leitung unseres Gestaltungsexperten Ernst Jager sind wir nun intensiv auf Material- und Ideensuche und wenden uns deshalb erneut an Sie mit der Bitte um Mitwirkung und Unterstützung.
Ihr Wissen (oder Ihr Wissen, wer etwas weiß oder hat), Fotos oder Materialen zur Gründung und Entwicklung der Parkanlage wären uns eine große Hilfe, die Parkgeschichte besser erfassen, darstellen und bewahren zu können. So wie Herr Görcke und Herr Lüdecke, beide langjährige Mitglieder des Siedlervereins, auf unseren Aufruf vom März 2010 reagierten und uns seitdem bei unserem Projekt unterstützen, so hoffen wir auch diesmal auf weitere Hinweise und Mithilfe.
Auf unserer diesjährigen öffentlichen Mitgliederversammlung wird das Projekt “Parkgeschichte” ebenfalls ein wichtiges Thema sein. Zum Mitdiskutieren über dieses und andere Themen wie auch anstehende Vorhaben für das neue Jahr laden wir recht herzlich zu unserer Versammlung am
Donnerstag, dem 01. März 2012, um 19:00 Uhr
in der Bibliothek Zepernick, Schönower Str. 105, ein. Der Kreis der Parkfreunde würde sich sehr über Verstärkung freuen.
Kristine Neumann
Vorstandsmitglied
Liebe Vereinsmitglieder, liebe Parkfreunde, liebe Besucher des Robert-Koch-Parks,
der Internet-Wettbewerb der Ing-DiBa zur Unterstützung der deutschlandweit gefragtesten Vereine ist für den Robert-Koch-Park erfolgreich zu Ende gegangen. Unser Verein hat einen Platz unter den ersten 1000 errungen.
Allen denen, die uns ihre Stimme gegeben haben, gilt ein ganz herzliches Dankeschön. Ganz besonders danken wir Ines Moukahal, Mike Wilhelm und Andreas Neumann für die gewaltige Überzeugungsarbeit, die sie zum Stimmenmfang geleistet haben. Das Preisgeld wird uns bei der weiteren Ausgestaltung des Parks sehr helfen. In der Mitgliederversammlung am 01.03.2012 werden wir beschließen, was alles davon finanziert werden kann und soll. Jeder kann schon jetzt seine Vorschläge an den Vorstand weiterreichen. 1000 € stehen uns gut zu Gesicht!
Es ist etwas los im Robert-Koch-Park!
Da wäre zunächst das Baumfest, das in diesem Jahr am 17. und 18. Juni nun schon traditionell im “Kleinen Park mit den großen Bäumen” stattfindet. Auch diesmal wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Besucher.
Neuheitswert hat dagegen die musikalische Veranstaltung am 2. Juli – ein Gastspiel der Galerie im Hühnerstall. Unter Leitung von Wilfried Staufenbiel singt der Galeriechor Schönow im Grünen. Das Konzert beginnt um 16:00 Uhr und ist eintrittsfrei, um eine Spende für die Künstler als Anerkennung und als Unterstützung für die weitere Arbeit wird gebeten.
Umrahmt werden beide Veranstaltungen von der Taglilienblüte. Immerhin gibt es im Park rund 250 Sorten, von denen in diesem Zeitraum bestimmt die Mehrzahl ihre Blüten entfaltet hat. Man muss nicht Taglilienfan sein, um eine solche Blütenpracht zu bewundern.
Kommen Sie in den Robert-Koch-Park…
zum Schauen, Hören, Erleben und Mitmachen.
Kristine Neumann
für den Robert-Koch-Park Panketal e. V.
Der Gedenkort für Helmut Rosenberg nimmt langsam Gestalt an. Es sind bereits einige Stauden gepflanzt, die vorwiegend im Sommer ihre Blütenpracht entfalten werden, und ein Felsbrocken ziert das Beet.
Ein Findling allein macht aber niemandem Ehre. Deshalb soll er eine Aufschrift bekommen: Dem Gründer des Parks, Helmut Rosenberg, 1906 – 1988. Diese zu gestalten, gibt es viele Möglichkeiten. Man könnte den Schriftzug eingravieren, den Text auf eine Metall- oder Holztafel schreiben und diese Tafel entweder am Stein verankern oder in geeigneter Weise vor oder neben dem Stein platzieren, oder man kann die Schrift mit einer gut haltbaren Farbe auf den Findling aufbringen. Was uns bisher so dazu eingefallen ist, ist alles mit Vor- und Nachteilen verknüpft: zu teuer (Gravur), zu grabähnlich (Metallplatte), zu wetteranfällig (Holzplatte), andererseits sehr haltbar (Gravur, Metallplatte), sehr naturnah und leichter ersetzbar (Holztafel). Dazu kommt natürlich der persönliche Geschmack eines jeden für diese oder jene Variante.
Jeder Parkfreund und darüber hinaus jeder Leser dieses Beitrags ist um seine Meinung und seine Ideen gefragt. Schreiben Sie einfach eine e-mail an k-p@neumis.de. Wir würden uns freuen, schon bald der Ehre eine Form zu geben.
Vor nunmehr 48 Jahren ist auf dem Gelände des Robert-Koch-Parks aus einer Sumpfwiese ein Lehr- und Schaugarten entstanden. Der Initiator war Helmut Rosenberg. Seit damals hat sich viel verändert, aber geblieben ist ein Anziehungspunkt und Erholungsort für Naturfreunde nicht nur aus Zepernick. Für uns Mitglieder des Robert-Koch-Park Panketal e.V. ist Rosenberg als Ideengeber und als Aktivist unvergessen. Er hat einen Stein bei uns im Brett. Wir wollen deshalb für Helmut Rosenberg ein Gedenkbeet gestalten.
Nicht überraschend, sehr schnell und völlig unbürokratisch hat uns der Bürgermeister, Herr Fornell, bei der Beschaffung eines passenden Findlings für den Ehrenhain geholfen. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch, weil wir von ihm und der Gemeinde in vieler Hinsicht Unterstützung erhalten, hat auch Herr Fornell einen Stein bei uns im Brett.
Über eine Tonne Gedenken vom Fundort des Findlings bis zu seinem Bestimmungsort zu bewegen, wäre uns sicher nicht gelungen, aber es gibt zum Glück noch die Kollegen vom Bauhof Panketal und ihren Chef, Herrn Köppen, die ebenfalls schon lange für die massigen Anlieferungen von Kies, Begrenzungssteinen und nun auch des gewaltigen Rosenberg-Brockens einen Stein bei uns im Brett haben.
Seit heute liegt nun also ein Stein bei uns auf dem Beet für Helmut Rosenberg. Er, der Stein, wird mit einer ehrenden Aufschrift versehen. Denn ohne ihn, Helmut Rosenberg, gäbe es eine so schöne Naturoase mitten in Zepernick nicht.

